Als Fotograf im Internet gesehen werden


Die Szene der Fotografie ist mittlerweile hart umkämpft und wird immer größer. Umso wichtiger ist es herauszustechen und im Internet gesehen zu werden. Doch gerade als Fotograf hat man meist keine Ausbildung oder ähnliches im Bereich Marketing / Webdesign und ist somit auf eine externe Agentur angewiesen.

In der Fotografie Branche ist sehr stark zu merken, wie wichtig Social Media geworden ist. Denn über Instagram, Facebook & Co finden mittlerweile sehr viele Kundenaufträge statt.

Egal, ob man eine Webdesign Agentur oder eine seriöse SEO Agentur sucht, vorher sollte man auf jeden Fall bei Google Vergleiche anstellen und erste Gespräche führen. Auch in diesem Bereich gibt es schwarze Schafe, welche es nur auf das eigene Geld abgesehen haben. Anhand von Google Bewertungen und dem Bauchgefühl beim ersten Gespräch kann man sich schon einmal einen guten Eindruck verschaffen.

Das richtige Webdesign

Als Fotograf ist man Künstler und somit sollte man ein Auge auch für das Webdesign haben. Ob man es selbst umsetzen kann ist eine andere Sache. Aber wie auch beim Menschen hat man nur eine Chance für den ersten Eindruck. Und sollte da die eigene Webseite schlecht gestaltet sein, wird der Nutzer diese direkt wieder verlassen.

Dies hat gleichzeitig auch Auswirkungen auf das Ranking bei Google. Denn Google merkt, dass die Webseite schnell wieder verlassen wurde und denkt somit, dass diese uninteressant sein muss. Anhand dieser Infos wird er diese dann schlechter positionieren.

Weiterhin ist natürlich wichtig, dass essenzielle Elemente an der richtigen Stelle eingebaut werden. Der Nutzer sollte sämtliche gesuchten Inhalte mit so wenig Klicks wie möglich finden.

Webseite für die Suchmaschine optimieren

Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Sache, sondern ein andauernder Prozess. Sowohl der Nutzer als auch die Suchmaschine entwickeln sich weiter und können sich täglich im Verhalten ändern. Darauf muss schnell reagiert werden.

Zu Anfangs wird erst einmal die Zielgruppe genau analysiert, damit die Webseite für die richtigen Wörter bei Google ranked. Es bringt einem nichts, wenn man für den Suchbegriff „Hochzeitsfotograf Köln“ gelistet wird, wenn man gar kein Hochzeitsfotograf ist, oder in Berlin lebt.

Die Bereiche der Suchmaschinenoptimierung lassen sich in mehrere einteilen. Diese wären:

• Keywordrecherche
• Technisches SEO
• On-Page-Optimierung
• Off-Page-Optimierung
• Content
• Social Media
• Mobile SEO

Gastartikel von https://www.suchhelden.de
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3 thoughts on “Als Fotograf im Internet gesehen werden”

  1. Kann es sein, dass da am Ende etwas fehlt? Irgendwie hört der Beitrag so abrupt auf.
    Ansonsten ist es für Fotografen wichtig, sich mehr auf den Content zu konzentrieren. Viele zeigen nur Bilder und viel zu wenig Text, vor allem viel zu wenig, was Kunden erwarten können.
    SEO ist also definitiv ein Thema, auch wenn deutlich mehr über Empfehlungen ihre Kunden bekommen.

  2. Ich sehe es wie Stephanie, viele Fotografen zeigen einen Haufen von Bildern, aber der Fotograf an sich bleibt eher im Hintergrund. Für mich ist aber gerade die Person wichtig. Ist er sympathisch? Würde ich mit ihm zurecht kommen? Gute Bilder machen viele, sympathisch sind wenige.

  3. Schöner Artikel, mittlerweile kaufen wir als Agentur unsere Leistungen im Bereich Fotografie auch bei freien Fotografen ein und ich kann sagen die aufmachung der Internetseite ist gerade bei Fotografen für uns ein wichtiges Merkmal, denn es zeigt ja schon welches Designbewusstsein der jeweilige hat. Weiterhin finde ich auch Benjamins anmerkung schon wichtig ich glaube die Persönlichkeit, gerade wenn es um emotionale Fotografie geht, ist nicht zu unterschätzen.
    Schöner Beitrag danke dafür.
    Viele Grüße Mandy

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